ungestüm


 

UNTERHALTUNG wird groß geschrieben, ich spiele nicht einfach nur meine Lieder, sondern verstehe meine Rolle als die eines Künstlers, der mit dem Publikum eine besondere Zeit gestalten möchte.

 

Meine Musik ist mit  indie-folk/ Jazz treffend umrissen, stets handgemacht mit Gitarre, Ukuele, Mundharmonika, Piano oder auch Kontrabass.

 

Im Repertoire ist für jeden Etwas dabei - ob beschwingte Fledermäuse, die große Liebe  oder Ausflüge in die Welt der Phantasie. Ein kurzweiliges Programm mit Mehrwert.

 

  • Passend für Konzerte, offene Abende
  • Bis zu 120 Minuten Programm

Liedtexte (in Auswahl):

 Scherbenmüsli

Text & Melodie: Danny Siegel

 

 

Ich kann's nicht mehr hören, ich kann' s nicht mehr hören...

Kannst du mich hören? Hör' dir nicht zu!

 

Du rührst dir Scherben unters Müsli

zähneknirschend fängt der Tag an

Du schlägst die Zeitung ein und isst sie

Lügenpresse reizt den Enddarm

 

Spinnst einen Kokon aus aus Zorn und Wut – nicht gut, nicht gut

dein Herz kocht Hass mit Blut (im Sud)

 

Hej, komm' mal raus aus dir. Hej, komm' mal raus aus dir

Hej, komm' mal raus – die Sonne steigt im Nebel auf

 

Du nimmst dir freiwillig die Sinne

Angst lenkt dich in Einbahnstraßen

Deine Wahl nimmt dir die Stimme

unisono musst du rasen

 

Verschwörst dich mit jeder Kraft, die Lautes schafft

Beschwörst dir allein die Macht (gut' Nacht)

 

Die Sonne steigt auf, die Sonne steigt auf, die Sonne steigt auf

Kannst du sie hören?


 Ungestüm

Text & Melodie: Danny Siegel

 

 

Ich bleib stets im Takt, Tag für Tag – funktionieren

Ich bin unterkühlt, kein Gefühl hebt den Blick

unterdrückt, zerdrückt

 

Ich bin angepasst, kein Kontrast füllt die Leere

ich geh gern konform, jede Norm raubt die Sicht

doch heute nicht, heut' nicht

 

Ich werd' so ungestüm vollkommen unverblümt

Ich werd' so ungestüm – kalte Schalen platzen ab

 

Ab heut' großkarriert, couragiert, aufrecht wagen

Direkt mit Respekt ohne Scheu gerade aus und muss es raus – grad' raus

 

wir sind selbstbestimmt gleichgesinnt

 

Wir sind so ungestüm so ungestüm vollkommen unverblümt

Wir sind so ungestüm – kalte Schalen platzen ab


Vertrau dem Wind

Text & Melodie: Danny Siegel

 

 

Das Meer, es ist so weit

die Wellen branden auf meiner Haut

Die Gischt ist Tränen gleich

die ich vergossen für eitlen Staub

 

Am Ufer bin ich sicher

im Netz der Sehnsucht, das mich umfängt

mich stillt mit trister Speise

in steter Weise die Weite nimmt

 

Ein Schritt ins seichte Wasser

voll greller Hoffnung und es beginnt

Ich spür' den Sog des Lebens

die Wellen weisen mir neuen Sinn

 

Ein Sturmwind peitscht die Wellen zu den Wolken auf

mein Anker reißt, lass' los, lass' los

Vertrau dem Wind